Projekte

Sie erhalten einen Überblick über die derzeit laufenden Projekte der MaMiMo-Stiftung.

Sie sind Künstler/in?

Die MaMiMo-Stiftung unterstützt Künstlerinnen und Künstler, die Ideen für Stücke oder bereits fertige Skripte haben, um ihre Projekte realisieren zu können. Die Stücke sollen gesunden und kranken Kindern bzw. älteren und sozial schwachen Menschen Kunst von hoher Qualität bieten, ihnen Mut machen und ein Lächeln schenken.

Reichen Sie Ihre Vorschläge über den Inhalt der künstlerischen Darbietung bitte ein. Die Stiftung entscheidet dann darüber und unterstützt Sie ggf. mit einem Budget, um das Stück aufführen zu können, hilft beim Marketing, mit Fortbildungen oder neuem Equipment.

Unsere vergangenen Projekte

Sie erhalten einen Überblick über unsere abgeschlossenen Projekte

Stimmen zu unseren Projekten

  • „Die Große Reise“ – Tolles Theater mit viel Tiefgang

    „Ganz behutsam wurde das Publikum in das Thema ‚Abschied und Tod‘ hineingeführt. Jugendliche wie Erwachsene waren schnell von den beiden wunderbaren Schauspielern Judith Schwendiger und Patrick Lutz in den Bann gezogen. Die beiden schlüpften in verschiedene Rollen und wirkten dabei immer überzeugend. Die Sprache des von Stefan Grassmann geschriebenen Stücks trägt einen großen Teil dazu bei, dass Jugendliche sich darin wiederfinden können. Der Prozess des Sterbens und Trauerns spiegelt sich in der Entwicklung der Charaktere wieder. Die Dichte und Vielfalt der Emotionen lässt bei dem schweren Thema aber auch Leichtigkeit, Zärtlichkeit und Humor zu.

    Ein gelungener Abend, der einen den Wert des Lebens zu schätzen lehrt, weil er so offen den Tod thematisiert hat.“

    Pfarrer Jörn Foth
    Evangelische Auferstehungskirche Pfronten
  • „Die große Reise“ – Eine gefühlsstarke Vorführung

    „Das Theaterstück ‚Die große Reise’ war von der ersten Minute ansprechend, lebendig und luftig. Durch den situativ geprägten und geschickt gestalteten Beginn waren alle unsere Schüler sofort angesprochen und mitgenommen in die Welt zweier Schüler, die sich in der Schule auf sehr unterschiedliche Weise nähergekommen sind.

    Die Bedeutung der Themen wie Freundschaft und Verständnis, aber auch Missverständnis und Auseinandersetzung waren Kern des Stückes und haben sich gut nachvollziehbar durch den gesamten Handlungsstrang gezogen. Nicht nur die Schüler waren bei dieser gefühlsstarken Vorführung von Anfang bis zum Ende gut dabei.

    Gern sind wir bei einem neuen Stück wieder dabei. Ein herzliches Dankeschön von uns allen!“

    Monika Stilkerich
    Johannes-Schule Scheßlitz
  • „Otis und Möhre“ – Ein Stück voller Leichtigkeit und Optimismus

     

    „Zwei Kinder, ein Hund, ein nerviger Lehrer – scheinbar ein ganz normaler Alltag. Doch die zwei Schauspielenden, die all diesen Charakteren mit unglaublich viel Feingefühl und schauspielerischem Talent eine ganz eigene Persönlichkeit schenken – und das ganz ohne große Requisiten – erschaffen bei diesem Stück eine kurze Reise, auf der Groß und Klein neuen Mut finden können. Denn jede:r besitzt ihre:seine ganz persönliche Superkraft, die uns und unser Leben besonders, leichter und vielfältiger werden lässt.

    Ein Stück voller Leichtigkeit und Optimismus, eine Freude für Jung und Alt, Augen und/oder Ohren.“

    Judith Kramer
    Kinder-Hospiz Sonnenhof Berlin
  • „Otis und Möhre“

    „Es war sehr, sehr witzig und mit viel Liebe gemacht.“

    Benjamin, 8 Jahre
  • „Otis und Möhre“

    „Ich habe so gelacht, als die Schauspielerin sich mit dem Fuß hinter dem Ohr gekratzt hat.“

    Blanca, 10 Jahre
  • „Die große Reise“ – Das Stück öffnet Gefühle, macht Trauer erlebbar

    „Vor der Premiere bekam ich das Theaterstück zu lesen und war sofort angetan. Nach dem Theaterstück kann ich sagen, dass ich das bin: berührt. Ich habe gelacht, und die Lebendigkeit des Stückes hat mich eingesogen, wie Viele im Publikum. Einige wischen sich über die Augen. Obwohl es viel Applaus gibt, ist die Begegnung mit dem Tod einer erfundenen Figur auf der Bühne ganz real. Das ist die Stärke des Stückes und die Stärke der Schauspieler. Die beiden spielen authentisch und mit viel Spielfreude sieben Rollen.

    Das Stück öffnet die Gefühle, macht Trauer erlebbar und schafft dadurch die Möglichkeit, darüber zu reden. Das Tabu des Todes wird aufgebrochen, weil jeder seine Sicht und seine Erfahrungen mitteilen kann. Und diese behutsame Öffnung kann man in kleinen und großen Gruppen nutzen, um sich darüber auszutauschen.

    Ich empfehle die Aufführung sowohl für den Religionsunterricht, aber auch für die Gemeinde. Es ist eine sehr lohnende Vorstellung ab der 7. Klasse für die Passionszeit.“

     

    Ulla Klaus
    Sulzschneid
  • Welche Möglichkeit mir die MaMiMo-Stiftung gegeben hat

    „Kultur wird überall beschnitten, und wenn man ein Projekt durchziehen möchte, so braucht man entsprechend viel Idealismus und Durchhaltevermögen. Die MaMiMo-Stiftung hat mir die Möglichkeit gegeben mit Profis auf hohem Niveau zu arbeiten. Die Zusammenarbeit mit den Schauspielern und den Musikern waren eine wahre Freude. Und da die Stiftung mit ihren Projekten zum Publikum geht, in eine Kirche, in einen Klassenraum oder sogar in ein Krankenzimmer, ist die Begegnung aufregend. Hier treffen wir auf Menschen, die selten oder gar nicht im Theater waren. Wir treffen sie in ihren gewohnten Räumen. Da sind sie freier, frecher und ungehemmter. Da ist Theater plötzlich, wie es sein soll: Es berührt, fasziniert und bringt zum Nachdenken. Das Publikum gleichermaßen wie die Schauspieler.“

     

    Stefan Grassmann
    Autor & Regisseur, Marktoberdorf
  • Welche Möglichkeit mir die MaMiMo-Stiftung gegeben hat

    „Für mich war und ist die MiMaMo-Stiftung eine sehr schöne Möglichkeit, zwei wundervolle Dinge zu verbinden: Kindertheater an Orte zu bringen, an denen es Wurzeln schlagen kann und an denen es nicht als elitär betrachtet wird. Ich bin bewegt, wie herzlich und lebensbejahend die Stimmung während und nach unseren Auftritten zum Beispiel in Kinderhospizen war. Ohne die MiMaMo-Stiftung wäre ich wahrscheinlich nicht an diese Orte gekommen.“

     

    Verena Stier
    Schauspielerin, Kassel
  • „Otis und Möhre“ – Danke für diese unbeschwerte Auszeit

    „Justus und Verena haben uns mit dem Kinder-Mutmach-Theaterstück ‚Otis und Möhre‘ einen wundervollen Nachmittag in der Sternenbrücke beschert. Groß und Klein waren vollends begeistert und wir sind glücklich, dass ‚unseren‘ Familien mit dieser beindruckenden Darbietung eine kleine, unbeschwerte Auszeit von ihrem Alltag geschenkt wurde. Wir danken der MaMiMo-Stiftung von Herzen dafür und freuen uns schon jetzt auf ein nächstes Mal.“

    Sonja Schliephacke
    Kinder-Hospiz Sternenbrücke, Hamburg

    Haben Sie Interesse? Kontaktieren Sie uns!